
Cast: Karthi, Priyamani, Saravanan, Ganja Karuppu
Musik: Yuvan Shankar Raja
Regieseur: Ameer
Andere Schreibweisen: Paruthi Veeran
Story:
Paruthi Veeran (Karthi) lebt ein unbekümmertes Dasein als Schlägertyp im Dorf Paruthiyoor. In regelmäßigen Abständen landet er und sein Onkel im Gefängnis oder betrinken sich liegen und auf der Strasse rum. Er ist seit seiner Geburt mit der Familie seiner Tante befeindet. Diese Feindschaft liegt in der Vergangenheit in einem Kastenproblem begründet. Nichts desto trotz ist die Tochter dieser Familie Muthazhagu (Priyamani) in Paruthi seit ihrer Kindeheit in ihm verliebt. Er aber will von ihr nichts wissen.
Der Film ist so lange her, dass ich mich nicht ganz an den Film erinnere, um ein Review zu schreiben. Ab er ich weiß noch, dass ich von der schauspielerischen Leistung Priyamanis begeistert war und das Ende mich auch sehr beeindruckt hat. Auf jeden Fall hat der Film mehr Wellen geschlagen als mir vielleicht lieb ist. Siehe Beitrag im Bollywoodblog. Der Film ist in vielerlei Belange ungewöhnlich und mutig, sei es das Ende, die Darstellung der Schauspieler und die Charaktere oder auch die rohe Brutalität. Alles Dinge die diesen Film viel Anspruch verleihen. Deswegen wundert es mich, dass der Film in Tamil Nadu so ein Erfolg wurde, den in Tamil Nadu wird alle Jahre wieder ein Masala-Filme von Vijay bzw. von Rajini ein riesen Erfolg. Nicht desto trotz wurde dieser Film auch in der Berlinale gezeigt und hat da auch ihren Wellen geschlagen. Aber den Film sollte man nicht mit einem mit Bollywood-Filmen vergleichen. Leider erwarte ich von so einem Film mehr Geschichte. Aber ich war vom Inhalt gelangweilt.

